Zeit zum Handeln. Nicht zum Feiern.

fluchtpunkt wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Aber kein Festakt zum Jubiläum ist geplant, keine Einladungskarte verschickt worden. Warum?

Das erklären wir auf unserer neuen Kampagnenseite #keinezeitzumfeiern. 

Es ist nicht die Zeit dafür. Denn die Zeichen der Zeit stehen auf eine Beschneidung der Rechte von Flüchtenden. Wir nehmen sie vielfältig in unserer Arbeit wahr. Immer neue Gesetze greifen tief in die Rechte Geflüchteter ein – Asylverfahren sollen kürzer werden, die Lagerunterbringung wird Standard, Abschiebungen werden forciert.

Und das lässt uns keine Zeit zum Feiern. Unser Team ist jeden Tag ausgelastet mit Beratungen, Recherchen, Gerichtsterminen. Weil wir jedem geflüchteten Menschen, den wir begleiten, das verschaffen möchten, was er verdient: ein faires Verfahren mit der Chance auf Schutz und ein Bleiberecht. Als unseren Beitrag zu mehr Rechtsstaatlichkeit.

Wir wünschen uns zum Jubiläum vor allem: dass Ihr uns weiter dabei unterstützt. Weil wir Euch brauchen. Danke, dass Ihr dabei seid!

Konkrete Hilfe: mit dreißig Euro z.B. können wir eine Dolmetscherstunde für unsere KlientInnen finanzieren, mit hundert Euro eine ärztliche Stellungnahme für das Gerichtsverfahren. Aber auch kleinere Beträge helfen uns, Porto oder Büromaterial zu zahlen.

PS: Unser „Keine Zeit zum Feiern“-Logo gibt es auch als Postkarte und Aufkleber! Wenn Ihr zu uns kommt, z. B. in die Sprechstunde, nehmt gerne welche davon mit und verteilt sie weiter – auch das hilft uns.

 

Grafik: Frank Wolf / www.wolfwork.de

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